Christian Bliedtner

Geboren in Berlin, aufgewachsen in München. Abgeschlossenes Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie, Arbeits- und Organisationspsychologie an der LMU München. Zeitgleich Studium der Djembé. Diese westafrikanische Trommel führte mich auf einigen Reisen auch nach Mali in die Sahara. In Timbuktu hatte ich ein Nahtoderlebniss, welches meinen weiteren Lebensweg total veränderte. Dies sehe ich heute als meine erste Initiation an. Zum Yoga kam ich durch "Zufall" in einem kleinen und runtergekommenen Fitnesstudio in München. Somit begann mein Yogaweg, welcher mich zunächst in Kontakt zum Kriya Yoga nach Yogananda brachte. Gefestigte eigene Yogapraxis begann 2004.

 

2011 entdeckte ich Sukadev und den Yoga Vidya e.V. in Horn-Bad Meinberg. 2013 absolvierte ich meine Yogalehrerausbildung und wurde kurz darauf Mitarbeiter in Europas größtem Seminarhaus für Yoga, Ayurveda und gelebter Spiritualität. Das Leben in dieser großen spirituellen Gemeinschaft beschleunigte meine Evolution. Spätestens hier wurde mir klar, das Frieden zuerst im Inneren gefunden werden darf, um diesen dann im Äußeren zu erleben. Ein Ashram bietet eine ausgezeichnete saubere und meditative (sattvige) Umgebung mit hoher Lichtfrequenz diesen Frieden in Sich-Selber zu finden.

 

An dieser Stelle drücke ich hiermit meinen ganzen Dank Sukadev und allen meinen Begegnungen dort aus. In dieser Zeit wurde ich Yin Yogalehrer, Ausbilder, Asana Flow Trainer, Meditationskursleiter, Ayurveda Gesundheitsberater und energetischer Heiler. Zudem sammelte ich viel Erfahrung beim Unterrichten, als Seminarleiter, Ausbilder und als Teamleiter des Yoga Wiki. Ich kann jedem Menschen, der in einer Krise steckt und/ oder auf der Suche nach der Wahrheit ist, einen Ashram- oder Klosteraufenthalt oder ein Vipassana wärmstens empfehlen.

 

Der Blick ins eigene Innere lohnt sich. Letztendlich ist ein Ashram auch nur ein Zufluchtsort und nur für wenige Menschen als dauerhafter Lebensort geeignet. Spiritualität darf und kann immer und überall gelebt werden. Die Schwierigkeiten in unserem Zeitalter sind mir bewusst. Der sete Wandel bietet der Dualität unserer Welt bietet Kontinuität. Leid beginnt im Festhalten, in der Identifikation. Dein wahres Glück lieg aber nicht in dieser Welt. Sie liegt in Dir! Nicht im Ego, sondern in deinem wahren Wesen. Und die Erinnerung daran ist die Selbsterkenntnis, das Höchste Ziel im Yoga. Das Ziel eines jeden Menschen.

 

Befreiung ist schon zu Lebzeiten möglich. Im Sanskrit wird dies Jivanmukta genannt. So möchte ich mit Panda Yoga jedem, egal ob Einzelpersonen oder Unternehmenskulturen, bei seinem Transformationsprozess unterstützen. Yoga ist ein goldener Weg zu deinem Ziel.